IT-Ma­na­ge­ment Ser­vices - All­ge­meines

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Fast jedes Un­ter­nehmen hat heute Tools im Ein­satz, um Auf­gaben im Be­reich IT-Ma­na­ge­ment zu au­to­ma­ti­sieren, mensch­liche Fehler zu mi­ni­mieren, den En­dan­wen­dern den best­mög­li­chen Ser­vice zu bieten usw. Im prak­ti­schen Ein­satz zeigt sich aber leider oft, dass die ur­sprüng­li­chen Ziele ebenso wenig ein­ge­halten werden können wie die Ver­spre­chen der Her­steller.

Die Au­to­ma­ti­sie­rung er­reicht nicht den ge­wünschten Grad, die Ef­fi­zienz lässt zu wün­schen übrig, der Schul­ungs­­­auf­wand ist er­heb­lich größer als ur­sprüng­lich ge­dacht, die Auf­wände für den in­ternen Be­trieb sind so­wohl auf tech­ni­scher wie auch auf per­so­neller Seite deut­lich höher als ge­plant.

Kurz ge­sagt: In vielen Fällen werden die po­si­tiven Ef­fekte, die die Ein­füh­rung eines IT-Ma­na­ge­ment-Tools be­wir­ken sollte, ent­weder nicht an­nä­hernd er­reicht oder sie werden durch Mehr­auf­wand an an­derer Stelle (Schu­lung, Be­trieb, Pa­ke­tie­rung u.ä.) wieder neu­tra­li­siert. Die En­dan­wender spüren in meisten Fällen keine Ver­bes­se­rung der IT, was be­son­ders be­dau­er­lich ist, da man ein IT-Ma­na­ge­ment-Tool schließ­lich auch des­halb ein­führt, um den An­wen­dern einen op­ti­malen Ser­vice rund um die IT zu bieten.

Al­ler­dings ist es zu ein­fach, die Schuld für dieses Di­lemma auf die Her­steller und deren Pro­dukte zu schieben. Na­tür­lich ver­spre­chen Her­steller einem In­ter­es­senten, dass die je­wei­ligen Pro­dukte sich quasi von al­leine in­stal­lieren und kon­fi­gu­rieren, dass sie sich mit mi­ni­malem Auf­wand (was immer damit ge­meint sein mag) in die be­ste­hende In­fra­struktur und an­dere An­wen­dungen in­te­grieren lassen und dass die Mit­ar­beiter, die das Pro­dukt ope­rativ be­treiben sollen, be­reits nach we­nigen Schu­lungs­tagen in der Lage dazu sein werden. An­de­rer­seits weiß man aber, dass all dies zu den üb­li­chen Mar­ke­ting- und Ver­kaufss­tra­te­gien eines jeden Her­stel­lers ge­hört.

Tat­säch­lich bieten die meisten heute er­hält­li­chen IT-Ma­na­ge­ment-Tools durchaus Funk­tionen, die Au­to­­ma­ti­­sie­rung und Ef­fi­zi­enz­stei­ge­rung er­mög­li­chen können. Das Pro­blem sind we­niger die Tools als viel­mehr der Auf­wand, der er­for­der­lich ist, ein sol­ches Tool ope­rativ so zu be­treiben, dass Ver­bes­se­rungen er­reicht werden. Sehr viele Un­ter­nehmen, die IT-Ma­na­ge­ment-Tools ein­setzen, haben keine Chance, Ihren Mit­ar­bei­tern die Zeit zur Ver­­­fü­­gung zu stellen, die er­for­der­lich ist, um IT-Ma­na­ge­ment so zu be­treiben, dass eben diese Mit­ar­beiter Ihre Auf­­ga­ben ef­fi­zi­enter er­le­digen können. Mit an­deren Worten: Der ope­ra­tive Be­trieb der IT lässt keine Zeit für Ver­­­bes­­se­run­gen des ope­ra­tiven Be­triebs der IT. Eine Zwick­mühle, die die er­war­teten Ein­spa­rungen und Ver­bes­se­rungen nach­haltig ver­hin­dert.

Das muss nicht sein!

ma­ma­so­lu­tions bietet alle er­for­der­li­chen Ser­vices an, um diese Si­tua­tion massiv zu ver­bes­sern und es Un­ter­­neh­men end­lich zu er­mög­li­chen, IT-Ma­na­ge­ment mit den ge­wünschten Ver­bes­se­rungen und Re­sul­taten zu be­treiben.

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